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Ich dank dir dafür….

Meine Mutter kann Häkeln, Stricken, Töpfern, Kartoffeln kochen so, dass sie nicht mehr knartschen und so, dass sie nicht zu Kartoffelbrei zerfallen, sie bäckt Kuchen, die für mich ein Rätsel sind und züchtet Blumen, deren Namen ich nicht aussprechen kann.

Ich, alles, kann das nicht, doch jeder sagt, deine Kreativität hast du wohl von deiner Mutter.

Wieviel haben dich eigentlich wirklich gekannt?

Ich dank dir für meine Sensibilität und für mein Kopfgewitter, für mein Dasein und für das was ich bin.

…und für meine schönen braunen Augen,

doch jetzt muss ich weiterleben und du lebst in mir.

Und ich kann endlich weinen.

conny1

vati4

Gute Reise!

 

 

 

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  1. Mist so ein Blog ist nicht gut,da kommen die Erinnerungen und der Schmerz zurück und ich sag dir der Schmerz wird nie vergehen und die Tränen werden nie versiegen, sie gehen dir nur irgendwann aus.

  2. Ich musste das echt zweimal lesen, um es zu begreifen. Und ein drittes Mal, um zu verstehen. Klasse! In jeder Hinsicht! Mein Respekt und Mitgefühl!

  3. Liebe Conny! Ich bin sicher, dass sie angekommen ist! Meine Mama ist das vor 3 Jahren. Jaaa, wir haben viel von unseren Müttern, das ist gut so und sind wir doch auch eigenständige Wesen/Frauen! Es ( in dem Fall Umschreibung für den Tod unserer Mütter) wird uns nie wirklich loslassen,- auch ich kenne die Paralyse des “ nicht weinen könnens“…und dann doch mal! ENDLICH! Befreiung pur! Du trägst sie in deinem Herzen, bist ein Teil von ihr, erzählst deinem Kind von ihr…sie wird immer sein….du wirst immer sein… das ist der Lauf des Lebens… auch wenn dieser uns Töchter in diesem Fall seeeehr ungerecht erscheint!!

  4. Conny! Es tut mir leid- ich weiß auch nicht, warum ich das auf deine Mutter bezogen habe! (Knirsch). Allerdings gilt das oben geschriebene ja für alle Menschen, die wir lieb haben und die die Reise angetreten haben! (Aber nochmal- sorry-ich hätte besser lesen sollen!)

    • ich schreibe ja auch anfänglich von meiner mutter….viele vergleichen mich immer mit ihr, viele wissen gar nicht, wieviel ich, zum glück, von meinem vater mitbekommen habe. ich glaube niemand hat ihn wirklich gekannt und er konnte nie ausleben, was er eigentlich war.
      ja was du geschrieben hast gilt für alle lieben menschen. danke.
      gruß conny

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