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Jugend und Kunst

Was mich heute am frühen Morgen, okay, es ist 13 Uhr…aber es ist mein obligatorischer FREItag,

zum Lächeln brachte zeig ich gern hier auf meinem Kunstblog, denn es hat ja unmittelbar mit Kunst zu tun.

Ich möchte auch nicht die Jugend und ihre Smartphones verurteilen, sitze ich ja selber seit dem Frühstück, okayyyy ist noch nicht all zu lange her, am Laptop und würde ohne diesen gar nicht dieses amüsante Gespräch geführt haben…..habe es immer noch nebenbei und füge wohl nach und nach den Verlauf hinzu.

Foto von Gijsbert van der Wal

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  • Karsten F Sie googeln nur, um mehr über van Rijn und das Jahr 1642 zu erfahren!
    Andreas P sag doch einfach Rembrandt… damit wir Dummen nicht auch noch ‚Die Nachtwache von van Rijn‘ googlen müssen…Im Mittelpunkt des Bildes steht übrigens eine Bürgerwehr und ich glaube, dass sich die jungen Menschen – angespornt von der Kunst – auf einen politischen Umschwung vorbereiten…
    Vielleicht werden Historiker auch berichten, dass diese Gruppe den Stein ins Rollen brachten… Der Tag, als die Politiker den Lobbyisten abschworen und den Willen der Bürger vertraten…

  •  Karsten F     Andreas, so soll es sein! Hoffentlich fehlt der Jugend nicht der nötige Weitblick, wo sie doch so viel nach unten starren! Ich befürchte das sie auf dem Weg in die Paläste deshalb gegen den Türrahmen knallen und lang hin schlagen!
  • Karsten Fr Aber vielleicht werden Historiker auch feststellen, das genau dieser Post und die Kommentare der eigentliche Auslöser für den Ausbruch des 1. Weltfriedens waren, da die Jugend davon inspiriert, erst den Blick und dann die Stimme erhoben haben!
  •  Andreas P So oder so. Die künftigen Historiker haben einen Haufen an Arbeit zu bewältigen… und ja, ich glaube daran, dass dieser Post einer der Auslöser für den Ersten Weltfrieden ist… denn Frieden fängt im Herzen an und ist sehr ansteckend…
  • Conny Niehoff Atelier ich wurde auch schon gescholten, weil ich war hans guck in die luft, immer ein wenig verträumt in den wolken…aber immerhin habe ich sie gesehen
  • Andreas P  Das Vertäumtsein der kreativen Menschen ist eine natürliche Firewall gegen die Gleichschaltung…
  • Karsten F Es ist wohl keine zufällige Begegnung hier so rein digital und deshalb auch bald in echt am MUTTERTISCH!
  • Andreas P Wie auch immer Karsten, sicher hast du Recht… aber jetzt wird auch Rembrandt und seine Werke von der NSA/BND überwacht…
  • Conny Niehoff Atelier ich war mit 16 in Moskau im Puschkinmuseum, Guardi, Rubens, Liebermann, Friedrich, Renoir, Monet….ich hab sie alle nicht gesehen, mein Blick galt den jungen Franzosen aus Paris in der Levis Jeans und dem so wunderbaren Akzent….schade aus der heutigen Sicht…..
  • Karsten F  Conny … !
  • Conny Niehoff Atelier heute würde ich meine aufmerksamkeit beidem widmen, der kunst und dem franzosen
  • Andreas P *pers. Notiz für den 31.1.’15: Levi’s, Hemd, Sacko, uU ein Baguette o. Croissant als Einstecktuch… hin und wieder ‚fantastique‘ sagen…
  • Conny Niehoff Atelier mir wird ganz schwindelig
  • Karsten Frank Was viele nicht wissen, mein Familienname deutet die Besitzverhältnisse des Landstreifens zwischen Spanien und Deutschland an! Ich sag´s ja nur!
  • Conny Niehoff Atelier bei uns im ort wohnt ein herr frank reich…..ich weiß nicht ob du hier nicht mogelst:-)
  • Andreas P *pers. Notiz #2: den ‚mann‘ mit nur zwei Vornamen ‚ausschalten’… er trägt ziemlich dicke auf…
  • Karsten F der herr ist vermutlich meine schwester, außerdem bin ich das erstgeborene!
  • Conny Niehoff Atelier übrigens haben sich die franzosen die wir durch halb moskau verfolgt haben und im fahrstuhl des olympiahotels erwischt als belgier herausgestellt, nichts ist wie es scheint…… where the fuck is belgien fragten wir damals oder eher „где и что Бельгия“….die sprachbarrieren waren leider zu groß um über ein goodbye hinauszukommen…..
    Karsten F Bin kurz zu Tisch, benehmt euch!
    Karsten Franks Foto
Danke fürs Gespräch Jungs und ja ich merk mir den 31. Januar vor, Muttertisch Berlin Moabit…..mal schauen, wäre nett so mit Baguette, ach was sage ich, es wäre Fantastique!

 

»

  1. Dieses Gepräch hat mich auch zum Lächeln gebracht, obwohl es nicht auf Deinem „Jeden Tag ein Lächeln“ stattfand…und auch ich bin in der Erinnerung so stücker45 Jahre zurückgegangen, als ich Alfons kennenlernte, einen niedlichen Franzosen, der auch noch Gitarre spielte…es war Fantastique 😉 LG Dagmar

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