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Ich bin Künstlerin, also ist das, was ich mache Kunst! – Susanne Haun

Das ist ja witzig Susanne, danke für den Beitrag…ich reblogge ihn auch gleich einmal……hab vorhin lange mit einem ehemaligen Klassenkameraden telefoniert. Er war schon lange auf der Arbeit und ich saß noch beim Frühstück, dödelte im Netz rum, sah mir Videos von Daniel Richter an, trank glaub 6 Tassen Kaffee, stütze meinen Kopf auf und träumte mich aus dem Fenster. Nach einiger Zeit bekam ich eine Email von besagten Klassenkamerad und ich schrieb zurück, dass ich nun meinen Arbeitstag beginne, es war halb drei Nachmittags und ich überlegte, ob alle Tätigkeiten die ich bisher ausführte, auch das aus dem Fenster träumen, nicht zur Kunst dazugehören und ich eigentlich viel länger arbeite als manch anderer:-)
Arbeit die Spaß macht, Arbeit die glücklich macht, frei ist und mit dem Geist zu tun hat, wird oft gar nicht als Arbeit angesehen, deshalb immer oft die Frage in der Familie, Conny, malst du noch oder hast du schon Arbeit gefunden? Gut, die Frage kommt in den letzten Jahren äußerst selten, inzwischen haben sich alle daran gewöhnt, dass ich nicht „arbeiten“ will …..:-)))
Ich glaube wir arbeiten auch Nachts, wir haben 24 Stunden Dienst um das zu schaffen, was wir erschaffen und wenn es ein schwarzer Strich auf Leinwand ist, hat dieser oft einen langen Prozess in uns hinter sich.
Finde das Zitat von Naumann Klasse.
Viele Grüße Conny

Susanne Haun

Manchmal überschlagen sich die Ereignisse und mir wichtige Dialoge und Zeichnungen finden keinen Weg in meinen Blog.

So ist es auch mit Jürgen, Micha und meinen Besuch im Kolumba in Köln geschehen. Und da mir gerade dieser Besuch sehr wichtig ist, hole ich jetzt den Bericht nach. So kann ich mich auch in ein paar Jahren noch daran erinnern.

Kolumba (c) Zeichnung von Susanne Haun Kolumba (c) Zeichnung von Susanne Haun

Das Kolumba ist das Kunstmuseum des Erzbistums Köln. Ich finde besonders gelungen, dass dort alte und neue Sammlungsgegenstände des Erzbistums durch die Jahrhunderte gezeigt werden. Ich finde es erstaunlich, wie die Zeiten miteinander sprechen.

Wir drei kamen in einen Raum mit einem riesigen Gemälde, das uns erstmal ratlos machte. Vor dem Bild stand eine Bank und auf der Bank saß eine Frau. Wir drei setzten uns neben die Frau und schauten das Bild an.
„Susanne,“ fragte mich Jürgen „ist dass denn jetzt Kunst?“
Ich…

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