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Von der Inspiration zur Abstraktion

Man findet einige Erklärungen welche verdeutlichen was abstrahieren bedeutet.
Auf das Begriffliche zurückführen, das Allgemeine im Einzelnen erkennen und von ihm abheben, verallgemeinern, von etwas absehen, generalisieren, verallgemeinern, absehen, vernachlässigen…

Um ein abstraktes Kunstwerk zu malen brauche ich eine Vorlage im Kopf, diese entsteht direkt im Augenblick oder auch erst später beim Betrachten von Fotos.

Ich reduziere das Gesehene meist bereits vor Ort in dem sich Flächen, Farben, Formen und Linien bilden. Ich lasse Details weg, ändere Farben, verforme im Geiste. Was für andere der Skizzenblock ist, ist für mich der Fotoapparat.

Beim Malen des Bildes benutze ich kein Foto, sondern greife auf meine Erinnerungen zurück, so wird das Motiv noch stärker abstrahiert, denn es manifestieren sich verschiedene Erinnerungen zu einer, welche ich dann zu einem abstrakten Kunstwerk werden lasse.

Zu einem Bild von mir hörte ich erst letztens im Atelier wieder:

„Ich seh da kein Venedig.“

Letztendlich ist es aber auch nur wichtig dass ICH Venedig sehe und der Betrachter im abstrakten Kunstwerk SEIN Motiv findet.

Was sich bei mir im Kopf abspielt habe ich versucht bildlich darzustellen.

 

 

venediginspirationschritteIMG_7336

venedigsdächer

 

 

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