Wenn man Bilder malt und diese verkauft ist man im Internet präsent, sollte man zumindest sein, wenn man keine große Laufkundschaft vor seinem Atelier hat. Durch den Algorithmus bekommt man dann auch immer wieder Videos angezeigt, von selbsternannten Profis, welche Tipps und Tricks, Strategien und Regeln im Kunstverkauf benennen. Natürlich als Tutorial, da wird zur Kasse gebeten. Schaut man einmal hinter die Kulisse, sieht man aber kaum Bilder, keine Kunst, kein Atelier, keine künstlerische Vita. Aber man kann Geld machen mit den Marketingtutorials und das veranlasst immer mehr „Marketingprofis“ diese Videos anzubieten. Verkaufe ich keine Bilder, kann ich zumindest Geld verdienen in dem ich Tutorials hochlade in denen ich erkläre wie man Bilder verkauft?
„Der Verkauf von Kunstwerken, insbesondere von Bildern, ist sowohl eine Kunst als auch eine Wissenschaft.“
Ist das so?
Wie ich vorgehe und was ich will, ob ich Ziele habe, das erfahrt ihr in einem neuen Ateliergeplänkel-Video auf Youtube.



Als Legastheniker habe ich zuerst gelesen: Kunst versaufen…..machten in der Geschichte ja einige.
Hihihi, obwohl, ja eigentlich nicht lustig……da ich so gar keinen Alkohol mag, brauche ich da keine Angst haben. Ich rechne jedes Bild in ein etwas größeres Wohnmobil um. Danke fürs Schauen, Lesen und Kommentieren!