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Geschichten finden in der abstrakten Malerei

Aus Flächen, Formen, Farben eine (seine) Bildergeschichte entstehen lassen, das war heute unser Ziel. Man kann eine Idee im Kopf haben und diese während des Malens verfolgen, wie ich mit der Geschichte vom Mexikanischen Fischer. (…eine meiner Lieblingsgeschichten)

Ich wusste vorher, es wird eine Kaimauer, ein Fischerhäuschen, ein Stück Wasser, ein Boot entstehen, wo das wusste ich noch nicht wirklich genau….und fast hätte ich auch das Häuschen vergessen.

Oder aber man beginnt ganz spontan, legt sich Flächen und Formen an, gibt ihnen eine Farbe, übermalt diese, lässt etwas aus dem Untergrund enstehen, eine neue Fläche, eine neue Form und entdeckt irgendwann ganz zufällig seine Geschichte.

Wie die Burg am See mit Schlossgarten von Tina, die wird Klasse!

Manu hatte am Ende eine dunkle Vision, aber auch das wird noch etwas, dafür malte sie unheimlich gern Boote 🙂 (kleiner Scherz) und Marianne arbeitete an ihrem verrosteten Kutter, da bin ich gespannt und freu mich über Fotos. Jana war heute leider ziemlich schnell verschwunden, weil sie noch Hemden für den Mann bügeln wollte, sie hatte so wunderbare Wasserfälle, welche sie versiegen lassen hat im laufe des Tages. Jeder sieht etwas anderes und jeder muss am Ende sein ganz eigenes Bild malen.

Es hat sehr viel Spaß gemacht mit euch Mädels und nächstes Jahr, einen Malkurs in Koblenz geben, das wäre schön. Habt eine gute Heimreise nach Koblenz und Celle und viel Freude weiterhin in eurem Malzirkel daheim.

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„Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte; er hatte einige große Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht habe. Der Mexikaner antwortete: ” Nicht lange ein paar Stunden nur.”

Warum er denn nicht länger auf See geblieben sei, um noch mehr zu fangen, fragte der Banker. Der Mexikaner sagte, die Fische reichten ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen. Der Banker bohrte weiter: “Aber was tust Du denn mit dem Rest des Tages?” Der Fischer: “Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen; spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe im Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden, so habe ich ein ausgefülltes Leben”.

Der Banker erklärte: “Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte Dir ein bisschen helfen. Du solltest mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Damit könntest Du mehrere Boote kaufen, bis Du eine ganze Flotte hast. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könntest Du direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Du könntest Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Du könntest dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City, Los Angeles oder vielleicht sogar nach New York City umziehen, von wo aus Du dann Dein florierendes Unternehmen leitest.”

Der Mexikaner fragte: “Und wie lange wird dies alles dauern?” Der Banker antwortete: “So etwa 15 bis 20 Jahre.” “Und was dann?” fragte der Fischer. Der Banker lachte und sagte: “Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könntest Du mit Deinem Unternehmen an die Börse gehen; Deine Unternehmensanteile verkaufen und sehr reich werden. Du könntest Millionen verdienen.”

Der Mexikaner meinte: “Millionen. Und dann?” Darauf der Banker: “Dann könntest Du aufhören zu arbeiten. Du könntest in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit Deinen Kindern spielen, eine Siesta mit Deiner Frau halten, im Dorf spazieren, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit Deinen Freunden Gitarre spielen.”

Verfasser unbekannt

 

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  1. Hallo conny, wir sind noch unterwegs, noch ca. 150 km. Das auto beladen mit bildern, farben und eindrücken. Unsere bootsfrau steuert uns zügig und sicher durch die feuchtgebiete. Danke für ein grossartiges und unvergessliches wochenende, wir lassen von uns hören, liebe grüsse, manu, marianne und tina

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